admin | 30. Dezember 2009 in MSP Artikel | Comments (2)
Tags: Main-Spessart Blog, Neujahr, Silvester
Einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2010 wünscht Ihnen das Autorenteam des Main-Spessart Blogs.
Der Anfang wurde 2009 gemacht. 2010 wollen wir Ihnen noch mehr von der Region Main-Spessart und über MSP hinaus präsentieren. Für Vorschläge und Ihre Mitarbeit Ihrerseits sind wir immer offen.
"Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden."
(Blaise Pascal 1623-1662)
admin | in MSP Artikel,Überregionales | Comments (1)
Tags: Silvester, Überregional, Wissenswertes
An Silvester gehen die Meinungen über die Abendplanung meist weit auseinander. Für die einen ist es die Partynacht des Jahres, für die anderen ein Abend, um das Jahr gemütlich ausklingen zu lassen. Doch warum feiert man eigentlich Silvester und was gibt es für Bräuche? Hier sind die Antworten!
Silvester wird eigentlich schon seit hunderten von Jahren gefeiert. Angefangen hat es bei den Römern um das Jahr 153 als Jahresendfest. Bei den Germanen war es das Feuerfest. Der Name Silvester für diesen Tag geht auf den Todestag des Pabstes Silvester I. (31. Dezember 335) zurück.
Mit dem Jahresende verbinden wir natürlich auch Böller und Feuerwerk. Der Grund für diese Tradition ist die Vertreibung böser Geister und die Vorfreude aufs neue Jahr.
Weitverbreitete Bräuche sind auch das Bleigießen oder das Verschenken von Glücksklee, damit das neue Jahr auch erfolgreich wird. Um 0:00Uhr lässt man vielerorts auch die Korken knallen und läutet Neujahr mit einer Flasche Sekt ein.
Kaum wegzudenken an einem Silvesterabend ist auch Dinner for One. Diese Sendung hat seit 1963 absoluten Kultstatus erreicht und ist oft fester Bestandteil einer Silvesterparty. Nicht umsonst steht sie im Guinness-Buch der Rekorde als „weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion". Wer mehr über Dinner for One wissen will, kann sich unter Spiegelonline-einestages oder NDRonline informieren. Wahre Fans können ihr Wissen rund um Dinner for One auch in einem Quiz testen.

Quelle: Spiegelonline-einestages
Wie man Silvester verbringt und an welche Traditonen und Bräuche man sich hält, das bleibt jedem selbst überlassen. Viellecht hat man auch eigene unkonventionelle Bräuche, um das alte Jahr ausklingen zu lassen. Falls ja können Sie sie gerne als Kommentar anfügen und so eventuell einen neuen Trend starten.
admin | 23. Dezember 2009 in MSP Artikel | Comments (0)
Tags: Lustig, Main-Spessart Blog, Weihnachten
Das Main-Spessart Blog Team wünscht allen Lesern ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest.


Gefunden auf www.nicht-lustig.de
admin | in MSP Artikel,Regionales | Comments (0)
Tags: Himmelstadt, Lokales, Weihnachten, Wissenswertes
Anscheinend ist nicht einmal das Christkind vor Spam sicher. Es sind allerdings nicht dubiose E-Mails, mit denen das Christkind zugemüllt wird, sondern Erwachsene, die den Sinn des Weihnachtspostamtes in Himmelstadt nicht verstehen.
Die Mainpost schreibt, dass das Weihnachtspostamt gnadenlos überlastet sei. Das Christkind und seine 33 fleißigen Helfer haben zwar schon rund 65000 Briefe beantwortet, ein Ende ist aber noch nicht in Sicht. Das liegt leider hauptsächlich daran, dass viele Erwachsene Erwartungen an das Christkind stellen, die das Weihnachtspostamt nicht erfüllen kann. Zum Beispiel seitenlange Listen auf denen die Namen von Bekannten und Freunden stehen, die eine Weihnachtspostkarte vom Christkind erhalten sollen. Manche Erwachsene schicken dann sogar schriftliche Mahnungen an das Christkind, weil sie noch keine fristgerechte Antwort erhalten haben.
Liebe Erwachsene, so geht das nicht.
Die Weihnachtspost an das Christkind ist für Kinder gedacht. Die Weihnachtsbriefe werden vom Christkind gelesen und beantwortet. Zu bestimmten Zeiten dürfen die Briefe sogar persönlich abgegeben werden.
In den Briefen können die Kinder über ihre Probleme und Wünsche schreiben. Wichtig hierbei ist, dass der Absender (Vor-, Nachname, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort) leserlich geschrieben ist, damit das Christkind auch zurückschreiben kann.
Anschrift vom Christkind:
An das Christkind
97267 Himmelstadt
Also liebe Erwachsene – gebt dem Christkind und seinen Helfern nächstes Jahr eine Chance alle Briefe der Kinder fristgerecht zu beantworten und überfordert es nicht mit euren Wünschen. Sonst braucht auch das Christkind einen Spamfilter.
admin | 10. Dezember 2009 in MSP Artikel,Regionales | Comments (1)
Tags: Lohr, Lokales, Weihnachten, Wissenswertes
Jeder wünscht sich an Weihnachten an einem reich gedeckten Tisch mit seiner Familie zusammen zu sitzen und entspannt die Feiertage zu genießen. Leider gibt es auch in der heutigen Zeit Menschen, die sich kein Weihnachtsessen leisten können. An deiser Stelle schreitet die Lohrer Tafel zur Tat und hat die Aktion Weihnachtsbraten ins Leben gerufen.
Die Mainpost berichtet, dass es im Moment 142 Berechtigungsscheine für die Lohrer Tafel gibt. Umgerechnet sind das 200 Erwachsene und 126 Kinder. Die Tendenz geht leider dahin, dass es immer mehr Betroffene gibt, die samstags in Lohr von der Tafel mit Lebensmitteln versorgt werden. Diese Menschen müssen auch an Weihnachten zur Tafel gehen. Damit es auch für sie ein "Fest" mit angemessenem Essen wird, sind Zusatzkosten von zehn bis zwanzig Euro notwendig.
"Jeder gibt, was er kann" Leitspruch der Lohrer Tafel
Helfen können Sie indem Sie auf folgendes Konto eine Spende überweisen:
Kontonummer: 5983
Bankleitzahl: 79061153
Raiffeisenbank Lohr
Verw. Zweck: Lohrer Tafel – Weihnachtsbraten
Wer mehr über die Arbeit und Leistungen der Tafel in lohr erfahren möchte kan dies auf der Hompage der Lohrer-Tafel tun. Hier gibt es Informationen über Sponsoren, Spenden, Aktionen und allgemeines rund um die Tafel.
Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum –
"Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel von aller Art"
(Ernst von Wildenbruch)
Schenken Sie anderen Menschen ein gesegnetes und sorgenfreies Weihnachtsfest.
admin | in MSP Artikel,Regionales | Comments (1)
Tags: Bildung, Lokales, Marktheidenfeld
Das nicht nur Studenten gegen das Bildungssystem streiken, zeigt das Beispiel der FOS/BOS-Schüler in Marktheidenfeld. Es geht ja schließlich auch um ihre Zukunft, als komende Studenten.
Die Schüler wollten ein Zeichen setzen, indem sie nicht nur in Würzburg an der Demonstration teilnehmen, sondern auch in Marktheidenfeld an ihrer Schule etwas unternhemen. Stattfinden sollte der Streik am Dienstag den 1. Dezember vor der Demo in Würzburg. Geplant wurde die friedliche Aktion eine Woche vorher. Das die Schüler es durchaus ernst meinen mit ihren Absichten, wurde spätestes klar, als sie Flyer drucken ließen auf denen ihre Pläne bekannt gemacht wurden.
Schon vor der eigentlichen Aktion wurden selbst gestaltete Plakate und Banner rund um die Schule angebracht, auf denen die Schüler ihre Meinung kund taten. Um 8.30Uhr begann dann die Aktion und zwei Schüler ergriffen das Wort vor 150 bis 200 Schülern. Neben der Kundgebung der Motive der Schülerdemonstration, wurde auch symbolisch eine Mauer aus Pappkartons eingerissen, die den Weg zur Chancengleichheit versperrte. Am Ende zogen die Schüler noch weiter nach Würzburg, um an der Studentendemonstration teilzunehmen.
Der Schulleitung gefiel die ganze Aktion überhaupt nicht. Es wird sogar über empfindliche Sanktionen für alle an der Aktion beteiligten Schüler nachgedacht, da es in der Schule Anwesenheitspflicht gibt und kein Streikrecht.
Trotz Wissens um drohende Strafen fanden 2/3 aller FOS/BOS-Schüler den Mut sich für ihre Zukunft konstruktiv stark zu machen.
"Nicht wegschauen, sondern Handeln" (FOS/BOS-Schüler, Mainpost.de)