admin | 24. August 2010 in MSP Artikel | Comments (0)
Tags: Hochzeit, Hochzeitsfest, Hochzeitsplaner, Trauringe
Es ist DAS Symbol der Ehe: die Ringe. Sie symbolisieren die Zusammengehörigkeit der Eheleute, die sich mit diesem Schmuckstück zueinander bekennen.
Leider sind sie häufig auch der Anlass für den ersten vorehelichen Streit. Denn im Gegensatz zu Brautkleid, Anzug oder Blumenstrauß begleiten die Ringe das Ehepaar (hoffentlich) ein ganzes Leben lang. Grund genug, sich bei der Auswahl von Experten betreuen zu lassen. Diese haben meist ein gutes Gespür für ihre Kunden und können den Geschmack in vielen Fällen zielsicher einschätzen.

Denn bei der großen Auswahl, die Juweliere heutzutage bieten, fällt es oft schwer, den Durchblick zu bewahren. Roségold, Rotgold, Platin und Palladium, Gold, Gelbgold, Weißgold – was aber aussieht wie Silber – glänzend, mattiert, poliert, eckig, oval, geschwungen – die Überforderung ist groß.
Ohne die Hilfe von erfahrenen Juwelieren stellt sich schnell eine gewisse Ratlosigkeit ein. Dabei steht die schwierigste Entscheidung noch aus: Was soll in den Ringen stehen?
Name + Hochzeitsdatum? Name + Symbol? Name + Hochzeitdatum + Symbol? Oder doch lieber ein romantischer Spruch? Für manche Wünsche kann der Ringdurchmesser überhaupt nicht groß genug sein.
Erfahrungsgemäß ist für die Braut ist vor allem der Stein im Ring von großer Bedeutung, was natürlich vom Budget des Paares abhängt.
Letztendlich muss der Ring beiden Eheleuten gefallen. Dabei kommt es nicht auf das Material, die Farbe oder die Form an, sondern ob sich beide wohl fühlen mit dem jeweiligen Ring am Finger.
Denn bei Ringen ist es wie in der Liebe: Auf das Gefühl kommt es an.
admin | 2. August 2010 in MSP Artikel | Comments (0)
Erfreulich: Die Zahlen der Arbeitsagentur Ende Juni 2010 sprechen endlich von einer Wiederbelebung des Arbeitsmarktes; die Entlassungswelle – ausgelöst von der weltweiten Wirtschaftskrise – ist vorerst am abklingen. Auch am mainfränkischen Arbeitsmarkt ist ein Aufwärtstrend spürbar.
So positiv dies im ersten Moment auch klingen mag; die Realität sieht in vielen Betrieben etwas anders aus. Lohnkürzungen, Wegfall von Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, täglich Überstunden über mehrere Monate hinweg sind nur einige Ärgernisse, die sich inzwischen etliche Angestellte und Arbeiter gefallen lassen.
Ständiger Zeitdruck, lange Arbeitszeiten und zu wenig Geld sind die Gründe, weshalb fast ein Drittel der Deutschen mit ihrem Arbeitsplatz nicht zufrieden ist. Wer möchte da schon bis zum Rentenalter arbeiten!?
Das Arbeitsrecht ist geprägt von einer Vielzahl von Einzelgesetzen; angefangen von Abfindungsansprüchen bis hin zum Urlaubsrecht. Wer sich hier auskennt, kann gegenüber seinem Vorgesetzten sicherer und besser argumentieren. Auch ein Unternehmen ohne Betriebsrat muss sich an gesetzliche Bestimmungen und vertraglich vereinbarte Bedingungen halten. Eine gute Anwaltskanzlei – am besten mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht – berät umfassend zu den unterschiedlichsten Themenbereichen im Arbeitsrecht.
admin | 9. Juli 2010 in MSP Artikel | Comments (0)
Tags: Felgen, Reifen, Reifenshop
Bislang war es für viele Autofahrer ein ungelöstes Mysterium: Das Zahlen- und Buchstabenwirrwarr auf der Innenseite deutscher Autoreifen. Nur wenige Insider wissen, was hinter dem „Code“ auf den Reifen wirklich steht. Denn die wahrlose Aneinanderreihung von Zahlen verbirgt detaillierte Informationen über die Eigenschaften der Reifen, die für jeden Autofahrer von Interesse sind.
Nehmen wir zum Beispiel den Winterreifen von Goodyear. Dieser hat die Werte:
195 / 65 R 15 91 T
Die erste Zahl steht für die Nennbreite des Reifens in Millimeter. In unserem Fall hat der Reifen somit eine Breite von 195mm. Ab jetzt wird es komplizierter. Die zweite Zahl steht für das Verhältnis der Nennbreite zur Flankenhöhe in Prozent.
R steht für Radial, d.h. der Reifen wurde in der Radialbauweise gebaut. Die Zahl steht für einen Felgendurchmesser von 15 Zoll.
Der Wert 91 ist ein verschlüsselter Code und steht für die maximale Tragfähigkeit des Reifens. Eine vollständige Tabelle ist zu finden unter Reifendachs.de. Unser Reifen hat dementsprechend eine maximale Tragfähigkeit von 462 Kg.
Der Buchstabe T gibt die maximale Geschwindigkeit an, die mit dem Reifen gefahren werden kann. Auch hierfür gibt es eine entsprechende Tabelle.
Der Buchstabe T steht laut dieser für eine maximale Geschwindigkeit von 190 km/h.
So – und wer gut aufgepasst hat, kann bestimmt diesen Code entziffern:

Die Lösung darf gerne bei uns im Kommentarfeld hinterlassen werden. Preise verlosen wir zwar nicht, aber die Ehre der Autokenner ist euch sicher.
admin | 6. Juli 2010 in MSP Artikel | Comments (0)
Am 14. Mai veranstaltete die Konrad-von-Querfurt-Hauptschule in Karlstadt ihr diesjähriges Schulfest. Zum Programm gehörte ein Ballonweitfliegen, das von der Fachlehrerin Romi Friedel und ihrem Ehemann Arno vorbereitet worden war. Da die Ballons gemeinsam gestartet werden sollten, fragte Romi Friedel extra beim Luftsport-Club nach Rechtsgrundlagen für einen solchen Massenstart. Als dies geklärt war, erkundigte sich der 1. Vorsitzende Uli Streich, ob es denn schon Sachpreise gäbe und versprach den Schülern mit den drei am weitesten geflogenen Ballons einen Rundflug.
Nach gut drei Wochen kam die erste Karte zurück. Bei der vorherrschenden Wetterlage hatte es der weiteste Ballon immerhin bis nach Heßlar geschafft, wohingegen die meisten schon in Stetten landeten.
Helmut Kron (2. Vorsitzender des Luftsport-Clubs Karlstadt) gratulierte den Schülern Katharina Eckstein, Rebecca Hofmann und Marvin Pfaff zu den weitesten Ballonflügen. Während er den Gutschein für den Flug mit einer Motormaschine überreichte, versprach er, daß der Rundflug in einem weiteren Radius stattfinden würde als nur nach Stetten, Heßlar und zurück.
Bildunterschrift: v.l.n.r. Katharina Eckstein, Rebecca Hofmann und Marvin Pfaff erhalten den Gutschein für einen Rundflug von Helmut Kron, 2. Vorsitzender des LSCK.
admin | 5. Juli 2010 in Gesetz,Regionales | Comments (0)
Tags: Gesetzesentwurf, Nichtraucherschutzgesetz, Rauchen, Volksentscheid
Gestern am 04.07. war bayernweit die Abstimmung des Volksbegehrens zum Nichtraucherschutzgesetz. Die Fraktion der Nichtraucher siegten mit einem klaren “Ja” (61%). Doch was dieser neue Gesetztentwurf mit sich bringt, dass wissen die wenigsten. Mit dem Gesetzesentscheid gelten ab dem 1. August folgende Regeln
- rauchfreie Gaststätten

- rauchfreie Bars und Kneipen
- rauchfreie Cafés
- rauchfreie Diskotheken
- rauchfreie Festzelte
- klare Regelungen ohne Ausnahme!
Doch wer brachte das Ganze eigentlich zustande? Es war Sebastian Frankenberger von der ÖPD. Nachdem 2008 die Regierung sich entschloss, das Nichtraucherschutzgesetz wieder zu lockern nahm Frankenberger die Fäden in seine Hand, und starte die “Für echten Nichtraucherschutz!” Kampagne. Als Ende 2009 mehr als 10% der Wahlberechtigten die Nichtrauchervorlage unterstützen, kam es am 04. Juli 2010 zu der Volksabstimmung in Bayern. (weiterlesen…)
admin | 28. Juni 2010 in MSP Artikel | Comments (0)
Tags: Naturschutz, Sonnenröschen
Die Mitglieder des Luftsport-Clubs in Karlstadt achten ganz genau darauf, was auf dem Saupurzel wächst. Zur Zeit nehmen sie extra auf das seltene Apenninen-Sonnenröschen (Helianthemum apenninum) Rücksicht.
Dieses Sonnenröschen, das von Mai bis Juli blüht, ist in Mitteleuropa sehr selten. Es wächst auf Kalktrockenrasen, wobei es warme, steinige Lehmböden oder Fels bevorzugt.
In Deutschland kommt das Apenninen-Sonnenröschen nur an wenigen Standorten vor und wird in Kategorie 3 als gefährdet eingestuft. Die Art ist nach BartSchV besonders geschützt!
Von der Fläche, auf der das Sonnenröschen wächst, wird mit dem Rasentraktor großer Abstand gehalten: Gemäht wird auf dem Saupurzel für die Sicherheit des Flugbetriebes, jedoch immer mit Rücksicht auf die Natur.
Bild 1-3: Gefährdete Apenninen-Sonnenröschen wachsen auf dem Saupurzel



Bild 4: Florian Zaschka, jüngster Alleinflieger im Segelflugzeug, achtet beim Mähen auf ausreichend Abstand zu den geschützten Apenninen-Sonnenröschen.
